Walking Safari in Tansania — alles was Sie wissen müssen
Ich habe Tausende Pirschfahrten gemacht. Aber die Momente, die mir am tiefsten geblieben sind, sind die Walking-Safaris. Zu Fuß. Kein Motor, keine Fenster, keine Distanz.
Man riecht die Savanne anders, wenn man darin steht. Man hört das Gras sich im Wind biegen. Man sieht die Gnu-Spuren im Sand und versteht ihr Alter an der Schärfe der Ränder. Und dann, plötzlich, stehen drei Giraffen dreißig Meter von einem entfernt.
Wie funktioniert eine Walking-Safari?
Eine Walking-Safari in der Serengeti findet immer mit einem bewaffneten Ranger der Tanzania National Parks Authority (TANAPA) und unserem Guide Jonas oder Collin statt. Die Gruppe umfasst maximal 6 Personen. Sie beginnt bei Sonnenaufgang, vor der Hitze des Tages.
Jonas liest den Boden wie ein Buch: frische Spuren, Kot, gebrochene Äste. Er bestimmt immer die sichere Windrichtung und wählt Routen unter Berücksichtigung der Standorte gefährlicher Tiere.
Ist es sicher?
Ja, es ist sicher. In meinen 20 Jahren hatte ich nie einen ernsthaften Vorfall. Aber ich bin auch ehrlich: Eine Walking-Safari ist nichts für Menschen mit Panikreaktionen. Wenn ein Elefant Sie anschaut, müssen Sie ruhig stehen bleiben.
Wer kann eine Walking-Safari machen?
Jeder, der gesund ist und über unebenes Gelände gehen kann. Mindestalter ist 12 Jahre. Wir laufen 2–3 Stunden, ca. 6–8 km, auf flachem Savannengelände. Moderate Fitness reicht aus.
Bei Simba Tours können Sie eine Walking-Safari zu jeder Serengeti-Reise von mindestens 3 Tagen hinzufügen. Wir arrangieren die Genehmigung, den TANAPA-Ranger und die Route.